Jeder Jäger ist an dem Wildbestand seines Revieres interessiert.
1.) Kitzrettung im Mai
Und jeder Jäger fühlt sich auch der Jagdethik und somit der Kitrettung im Mai verbunden.
Und nach dem sich erwiesen hat , dass "Scheuen aufstellen" oder "Durchgehen mit Hund" die Rehe und ihre Kitze nicht bis zur Mähaktion vertrieben haben .... bietet der Einsatz von Drohnen mit Wärmebildkameras einen viel besseren Ansatz. Und noch besser : in vielen Regionen bieten sich Drohnenpiloten zur Kitzsuche an .Adressen gibt es auf diesen Seiten.--oder für Bamberg und Umgebung ----> hier
2.) Wildunfälle
So bedauerlich es ist , aber es kommt im
Strassenverkehr oft genug vor . Oft wird das angefahrenen Wild nicht gefunden , weil angeblich ( ??) gesund abgesprungen --- Wochen später hindet der Hund das verluderte Stück mit Knochenbrüchen etc.
Hier kann eine Drohne und die Wärmebildkamera aus der Luft auch einen größeren Umkreis absuchen und dem Hundeführer dann die Richtung zeigen. ( Drohnen bergen kein Wild--noch nicht ).
Noch schlimmer wird die Sache , wenn die überfahrene Geiß Milch hat und somit hilflose Kitze hinterlässt . Auch hier sollte um den Unfallort herum professionell mit WBK-Drohne gesucht werden , wo die Kitze liegen .
3.) Wildschäden im Getreide oder Sonstiges Monitoring
Die Größe der Schadensflächen kann so mit Luftbildern genau ermittelt werden - kein Streit nötig.
Oder welche Wildschweine stecken im Raps ? Bache mit Frischlingen ? Bejagung überhaupt möglich? Das Wärmebild gibt Auskunft und erspart größere Ansitzaktionen.
Alle obigen Massnahmen werden von den Richtlinien zum waidgerechten Drohneneinsatz abgedeckt.
Den Originaltext des Deutschen Jagdverbandes, DJV, finden Sie ( hier ) .